Arminen-Radausfahrt Hegau im SoSe 19

11.07.2019

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So wie die Radtour anfing – hörte sie auch auf: mit Repro’s Streuselkuchen.

Dazwischen lag eine sehr schöne, gut organisierte Tagestour vom Tuttlinger Freibadparkplatz (645m) Richtung Möhringen durchs schöne, ruhige Goggen- und Rabental (herrlich!), vorbei am Landgasthof Windegg hinauf zur Aussicht auf dem Wittoh (838m).Täler, Nach der weiten Aussicht in die Alpenkette folgte eine lange Abfahrt auf der Straße (fast ohne Auto, die an den Mont Ventou erinnerte), zu einem Kleinod, der Wallfahrtskirche Schenkenberg/Emmingen. Welch eine barocke Pracht, „mitten“ im Wald! Vorbei an einer von vier Standorten von je drei Pestkreuzen, die uns an diese schreckliche Zeit erinnern sollten. Über das Wasserburger Tal fuhren wir dann hinunter nach Eigeltingen (483m) zur Mittagspause in die Lochmühle (Erlebnispark für Kids!). Gut gestärkt nach ausgiebiger Rast und leichtem Regen fuhren wir zum ca. 5km entfernten Aachtopf (504m). Dort durften wir erfahren, dass dieser von der Donau gespeist wird und dadurch das „bayrische“ Donauwasser über die Aach in den „schwäbischen“ Rhein „umleitet“. Der Aach entlang auf dem Radweg nach Engen (B31; Autos) und wieder hinauf über Bargen, Mauenheim auf‘s Hewenegg (730m). Hier schielte so mancher Stromer schon nach seinen „Ladebalken!“. Hinunter ging es danach, vorbei am neu entstehen Daimlertestzentrum nach Immendingen. Dieser Bahnhof verfügt (noch) über sieben Bahngleise, mitten in der „Pamba“, die wir über eine radlerfreundliche, große Überführung überquerten. Mitten im Ort kehrten wir im „Brennerhof“, einer alten, urigen Gaststätte (Achtung Türbalken!) mit Biergarten, ein. Statt des obligatorischen „Abendessen“ war Kaffee und Kuchen sowie „Weizen“ angesagt. Über die noch wasserführende Donau mit „Wehr“ ging es Richtung Tuttlingen zur Donauversickerung, die wir schon bei unserer ersten „Fiedeltour“ (Ho Tshi Min-Pfad) besuchten. Die Donau war komplett versickert, links wie rechts kein Wasser sichtbar. Aber inzwischen wurden große Felsbrocken so platziert, dass bei „Normalwasserstand“ die Möglichkeit einer trocken Donauüberquerung besteht. An dieser Stelle wurde auch darauf hingewiesen, dass hier die Donau schon einen Wasserstand von 4m erreichte! Unvorstellbar – das ganze Tal überschwemmt! Gemütlich ging es zurück zum Parkplatz, wobei es ein Stromer schaffte, seinen Akku leerzufahren.

Ach ja, es haben 13 Arminen diese schöne, ca. 56 km lange Ausfahrt, trotz einiger Muskelanstrengungen genossen. 12 Stromer und ein unverwüstlicher, geübter Radler!

Teilnehmer waren: Büffel mit Rosemarie, Piccard, Luna1 mit Christel; Bäbb, Fiedel mit Ulla; Inge Kienle, Schmetter, Repro mit Gerlinde und Turm. Vertreten waren die Altersklassen: 83J.; 82J. (2x); 79J. (4x); 77J, 76J.; 68J.; 66J. und 52 Jahre. Jetzt könnt ihr den Altersschnitt ausrechnen!

Ulla und Fiedel durften/mussten dann nochmals gut 10 km heimradeln! => in Summe über 75km!

Autor: Repro

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